Die Zukunft Deutschlands?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Unerwünschte Demos: Wird die Staatsgewalt zukünftig auf die Bürger schießen?

Beitrag von neki » 06.08.20



Unerwünschte Demos: Wird die Staatsgewalt zukünftig auf die Bürger schießen?
„Die Geduld der Mehrheitsgesellschaft erschöpft sich zusehends“. Das kann ohne Übertreibung das Fazit sein. Diese nicht mehr wegzuleugnenden Bilder werden mehr und mehr Bürger ermutigen, für ihre Rechte und ihre Freiheit auf die Straße zu gehen. Und die Wut sitzt offenbar inzwischen so tief in den Menschen, dass sie dafür sogar bereit, sind das Risiko einer Infektion einzugehen. Der Versuch, diese Leute zu stigmatisieren oder die Anzahl der Teilnehmer klein zu reden, wird sich für die Leugner und Lügner allerdings ins Gegenteil verkehren.

Nach dem, was ich über die Zusammensetzung der gestrigen De wahrnehmen konnte, gehe ich davon aus, dass es hier nicht speziell um konkrete Detailkritiken ging. Es war der Ausdruck (geradezu die optische Manifestation) der Bürgerwut gegen eine immer totalitärer agierende Regierung. Gegen eine Medienlandschaft, die nicht mehr informieren
mag, sondern sich als Volksbelehrungsministerium in die Regierung integriert hat und inzwischen auch von vielen Bürgern als Teil der Regierung wahrgenommen wird.

Was wir gestern gesehen haben, ist der Beginn einer sich zukünftig wahrscheinlich stetig aufschaukelnden Protestwelle, die immer mehr Bürger ermutigen wird auf die Straße zu gehen. Das bekannte Beispiel der Geschochte liegt ja nur etwa 30 Jahre zurück. Die in der Regierung langsam aufsteigende Panik lässt sich leicht an der Reaktion des „Bundeswirtschaftsministers“ ermessen, der – obwohl es gar nicht sei Ressort ist – hysterisch Strafen gegen Demonstranten ankündigt, die grundgesetzlich jeder Grundlage entbehren.

Seit gestern liegen die Nerven wieder ein Stück mehr blank in der deutschen Politikerkaste, die sich nicht scheute, einmal mehr den Versuch zu unternehmen, die Polizei auf die weitgehend friedlichen Demonstranten zu hetzen. Auch das bedarf, wie ich meine, zügig einer kritischen Betrachtung durch die Justiz.

Corona hin oder her. Hier haben gestern Bürger ihr grundgesetzlich zugesichertes Recht wahrgenommen. In Anbetracht der immer deutlicher werdenden Auswirkungen der desaströsen Regierungspolitik in Deutschland war offensichtlich eine beträchtliche Anzahl von Menschen bereit, ihre gesundheitliche Unversehrtheit zu riskieren.

https://philosophia-perennis.com/2020/0 ... schiessen/

neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 03.08.20



Habeck will Sozialismus, traut sich aber noch nicht, es direkt auszusprechen: „Wir sollten deshalb auch unseren Lebensstil überprüfen, gleichwohl es nicht ausreicht, wenn jeder nur bei sich anfängt. Es braucht eine Veränderung der politischen Regeln. Das ist das Entscheidende.“

„Daneben gilt es, den Rohstoffverbrauch insgesamt zu verringern und zu geschlossenen Stoffkreisläufen zu kommen. Mobilitätsangebote müssen so ausgebaut werden, dass Menschen möglichst effizient und klimaneutral unterwegs sind.“

Also am besten private PKWs verbieten und abschaffen. Mit dem Rad oder alle Mann auf der LKW-Pritsche zur Arbeit hat ja schon bei Mao funktioniert ...

https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... sage-.html



neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 02.08.20



PANORAMAGATE
Stell dir vor, Diffamierung ist angesagt – und keiner macht mehr mit
Jede Hexenjagd und jede Diffamierungskampagne in der Geschichte endete irgendwann. Es kommt auf uns alle an. Wenn wir einfach nicht mitmachen, hat der Spuk ganz schnell ein Ende.

Die Affäre, die das NDR-Magazin Panorama mit seinen Vorwürfen gegen den Bundeswehr-Offizier Bohnert auslöste, könnte vielleicht ein kleiner, erster Anfang eines Endes sein. Zumindest wurde wohl auch den Machern der Sendung klargemacht, dass es Grenzen geben dürfte. Denn sie hat ganz offensichtlich auch unter öffentlichen Stimmen, die nun ganz und gar unverdächtig der Sympathie mit so genanntem „rechtem Gedankengut“ sind, zu einem gewissen Zweifel geführt. Die Macher der Sendung erfuhren jedenfalls deutliche Kritik dafür, dass sie den Leumund und die berufliche Existenz jenes Offiziers zerstörten. Der Chefredakteur der Welt am Sonntag, Johannes Boie, schrieb: „Es ist kein seriöser Journalismus, jemanden wegen einzelner „Likes“ oder vereinzelter Verbindungen im Internet zu verurteilen. Wer hier mitmacht, bekämpft die Freiheit der Gedanken und fördert ein System gleichdenkender Langweiler.“

Die Panorama-Macher wiederum schlugen daraufhin umso wütender auf jene Kritiker ein, unterstellten „einschlägigen ‚Medien“ (offenbar ist auch die Welt am Sonntag gemeint) „schräge Vorwürfe“. Aber schräg ist das nun wirklich nicht, was schließlich der Blogger Don Alphonso auf welt.de über Natascha Strobl berichtet, die in der Panorama-Sendung als Politikwissenschaftlerin präsentiert wird und das Verdikt gegen Bohnert spricht: „Gerade der Leiter der Social-Media-Abteilung der Bundeswehr darf natürlich überhaupt keinen Kontakt haben zu den Identitären.“

Das sei ein Skandal, sagt Strobl. Aber wie soll man dann die unzähligen Kontakte von ihr in den Linksextremismus bewerten? Strobl folgt nicht nur mehreren linksextremen Organisationen auf Twitter. Wie Don Alphonso – ohne größere investigative Nöte – nachweist, ist jene Strobl eher eine linksextreme Aktivistin zu nennen. Sie sei bei der „Autonome Antifa-Koordination Kiel“ aufgetreten (die ihrerseits zu den „Welcome to Hell“-Krawallen in Hamburg 2017 aufgerufen hatte) und bei der „Interventionistischen Linken Aschaffenburg“, die vom bayerischen Verfassungsschutz als Teil der linksextremistischen, autonomen Szene benannt wird und die gleich nach Strobls Auftritt eine Aktionskonferenz gegen das G-20-Treffen bewarb.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... -mehr-mit/

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 25.07.20


In Stuttgart und Frankfurt ist die Saat der Anti-Polizei-Propaganda der letzten Wochen endgültig aufgegangen: Gewalttätige US-Proteste in den USA wurde von den Medien hierzulande als legitim dargestellt, das trug zu einem aufgeheizten polizeifeindlichen Klima bei; Seehofer verweigerte die Anzeige gegen die taz („Polizisten sind Abfall“) und ließ die eigenen Leute im Regen stehen; die allseitigen Forderungen nach einer Racia-l Profiling-Studie bei der Polizei setzte diese unter einen diffamierenden Pauschal-Verdacht. Schon nach der Stuttgarter Gewalt-Nacht blieb eine klare Reaktion aus – dies wurde offenbar als Freibrief zu weiterer ‚Party-Laune‘ verstanden. Jetzt wären dringend klare Reaktionen angezeigt: Soweit es sich bei den festgestellten Randalierern um ausländische Staatsbürger handelt, müssen erleichterte Abschiebungen der oft bereits vorbestraften Täter erwogen werden: wer Polizisten angreift und so öffentliche Ordnung wie innere Sicherheit gefährdet, dessen Aufenthaltsrecht gehört auf den Prüfstand. Und: Reaktionen müssen sofort und spürbar erfolgen. Statt Plätze zu sperren und Bürgern die öffentliche Räume ihrer Stadt zu nehmen, muß dort wieder Recht und Gesetz durchgesetzt werden – das Auge des Gesetzes braucht eine harte Hand, damit der öffentliche Raum nicht zum Angstraum wird.

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... enmagazin/

neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 23.07.20



EXODUS
30 Prozent der deutschen Katholiken erwägen Kirchenaustritt
Eine Erhebung im Auftrag der "Tagespost" hat nach dem Austrittswillen der Gläubigen gefragt. 30 Prozent der Katholiken erwägen einen Austritt, etwas mehr als jeder Zweite (54 Prozent) will Kirchenmitglied bleiben.
Bei den evangelisch-landeskirchlichen Befragten ist der Anteil an Zustimmung mit 26 Prozent etwas geringer. Gleichzeitig können sich 54 Prozent nicht vorstellen, bald aus der Kirche auszutreten. Auch 16 Prozent der Befragten, die sich als freikirchlich identifizieren, stimmen der Aussage zu.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... naustritt/

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.07.20



KGE: „... boomende Städte wie Stuttgart und Frankfurt“ - toll. Jedenfalls was die Partyszene betrifft.
Jetzt sogar schon in Fürstenwalde ...
Da wird die Pegida-Hochburg Dresden aber mal so richtig neidisch sein, über diese „Erfolgsgeschichte“ :lol:




Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 18.07.20



Ihr habt so zu leben, wie wir es sagen!
Politiker und Medien schreiben uns immer mehr vor, wie wir zu leben haben, und seit einigen Jahren werden uns durch Exekutive und Legislative immer mehr Freiheiten und Rechte genommen: Das Recht, über die Verwendung unserer Steuermittel mitzubestimmen (Eurorettung durch EZB), die Freiheit, in sozialen Medien unsere Meinung zu äußern (NetzDG), das Recht, darüber zu bestimmen, wer unser Land betritt (Grenzöffnung) und neuerdings zahlreiche bürgerliche Freiheiten und Rechte (Covid-Maßnahmen). Der Prozess begann schleichend, doch sind wir den Weg in die Knechtschaft (v. Hayek, „Der Weg zur Knechtschaft", PDF) nun schon ein gutes Stück gegangen, was man sofort sieht, wenn man einen Bahnhof oder ein Geschäft betritt: Ohne jeglichen medizinischen Grund müssen wir dort alle Masken tragen, die uns unser menschliches Antlitz, ohne das wir als soziale Wesen nicht funktionieren, nehmen. Ja! Masken!

Als freie Menschen haben wir als US-Militärprotektorat nach dem Krieg mit der Bundesrepublik begonnen, nun sind wir dabei, wieder Knechte (serfs) zu werden und in Angst vor dem Staat und unseren Mitmenschen zu leben. Wie konnte es dazu kommen und wie lange soll das noch weitergehen?

https://www.achgut.com/artikel/ihr_habt ... r_es_sagen



Jennermann
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von Jennermann » 17.07.20

Eine Französin hat mich auf eine Webseite aufmerksam gemacht, die den Prozess des "Unsere Gesellschaft wird sich wandeln und zwar drastisch, und ich freu' mich drauf" (KGE) für unser rechtsrheinisches Nachbarkalifat in statu nascendi verfolgt; am eindrucksvollsten vollzieht sich, was nicht benannt werden darf, bevor es vollendet ist, sonst kommt die Stasi, in Paris:

Bild

"Der echte Franzose wird in absehbarer Zeit nicht mehr Herr in Frankreich sein", sagte Oswald Spengler mit seiner untrüglichen Witterung schon anno 1933 voraus. Der westliche Sozial"wissenschaftler" echot bekanntlich mit der Behauptung, es gebe keine echten Franzosen, die Völker, Nationen und Rassen seien allesamt und im Gegensatz zur EU, UNO und den Menschenrechten bloße Konstrukte.

"Der Germane ist nur ein Konstrukt", beruhigte Odoaker den römischen Kaiser Romulus Augustulus. "Rom auch!", gab der vergnügt zurück. Dafür ließ Odoaker ihn am Leben.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



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