Rassismus

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Rassismus

Beitrag von Jennermann » 01.07.20


Kaum vorzustellen, musste letztens bei Trinkgut auch meinen Ausweis zum Abgleich vorzeigen, weil die Kassiererin einen Unterschied zwischen meiner Unterschrift und der Unterschrift auf meiner EC Karte erkannt haben wollte. Nur leider kann ich nicht an der Opferolympiade teilnehmen! Oder vielleicht doch??? Ich bin fast ein Alter Weißer Mann! Zählt das auch!? Komme ich jetzt auch landesweit in die Zeitung?
Karsten K.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... l#Comments

braves Bürgerlein
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Re: Rassismus

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.08.19

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Hau den Trump
www.achgut.com/artikel/hau_den_trump

Seine Wahl bedeutete das Ende der Welt. Jedenfalls der Welt, wie sie der «Spiegel» kannte. Er ist ein Rassist, mit ihm hat der Faschismus in den USA die Macht ergriffen, wie Jakob Augstein schon früh erkannte. Jetzt ist Trumpr auch noch ein mitschuldiger Heuchler.

„Unsere Nation muss Rassismus, Fanatismus und White Supremacy verurteilen", also den Glauben an eine weiße Überlegenheit. „Hass hat keinen Platz in unserem Land", fuhr Donald Trump fort, er verurteile „Hassverbrechen" und „einheimischen Terrorismus". Zudem forderte er die Todesstrafe für Amokläufer wie den Massenmörder von El Paso; der andere Irre in Dayton war von der Polizei erschossen worden.

Seit den Zeiten von Barack Obama gab es keine so klare Distanzierung eines amtierenden Präsidenten, keine so klare Verurteilung von rassistisch motivierten Verbrechen.

Wie eigentlich immer bringt der „Spiegel“ alles auf den Punkt, woran der Haltungs-Journalismus krankt. Vor Häme triefend, das ist noch untertrieben als Beschreibung des Totalverrisses „Trumps leere Worte“. Einen Satz des Lobes ringt sich das Nachrichtenmagazin ab: „Seine Worte stimmen.“ Der geht aber völlig unter in einem Meer von Schmähkritik.


Wer statt bzw. neben der Schmähkritik des „Spiegel“ die Rede Donald Trump‘s in der Original-Übersetzung lesen will, wird wie immer bei Achgut.com fündig:
www.achgut.com/artikel/die_trump_rede_z ... m_wortlaut

braves Bürgerlein
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Re: Rassismus

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.08.19

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Wenn der Innenminister seinen Urlaub aufgrund eines Mordfalls unterbricht, ist davon auszugehen, dass es sich nicht um eine „gewöhnliche“ Tat handelt. Gemessen am Aufruhr, den der furchtbare Fall von Frankfurt in der Bevölkerung auslöste, war es die richtige Entscheidung. Aber woher kommen all die Emotionen?

Offensichtlich handelt es sich bei der unterstellten Empörungslust um einen Versuch, den ewig wiederkehrenden Argumenten von vermeintlichem Rassismus und Instrumentalisierung ein neues Gesicht zu verleihen. Das Fazit am Ende ist dennoch dasselbe wie immer: Wer Zusammenhänge zwischen der Herkunft des Täters und der Tat herstellt, ist ein Rassist und instrumentalisiert.

Aber es geht nicht um die „Lust“, sich zu empören, oder darum, welche Hautfarbe der Täter hat. Stattdessen geht es um die grundsätzliche Frage, welche Taten durch eine andere Politik zu verhindern gewesen wären und welche nicht. Natürlich gibt es in jeder Gesellschaft, in jedem Land einen gewissen Prozentsatz an psychisch Kranken, religiösen Extremisten und Arschlöchern, mit dem man leben muss. Wenn dieser Prozentsatz jedoch nachweislich durch eine gescheiterte europäische Asyl- und Migrationspolitik steigt, dann ist es weder rechts noch rassistisch, diese Einwanderungspraxis auf den Prüfstand zu stellen.

All das war absehbar

Seit 2015 ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen rasant gestiegen. Es existiert also ein direkter Zusammenhang zwischen der europäischen und deutschen Asylpolitik und wachsender Kriminalität in all jenen Bereichen, die das Sicherheitsempfinden der Menschen massiv beeinflussen. Die Aussage, „Ausländer seien nicht krimineller als Deutsche“, ist damit schlichtweg falsch und führt auch deshalb ins Leere, weil es hier nicht um Steuerhinterziehung geht, sondern um Angriffe auf Leib und Leben, die die Menschen unmittelbar zu spüren bekommen.

Grund hierfür ist nicht die Unterstellung, Ausländer seien grundsätzlich qua Herkunft krimineller als Deutsche, sondern die Art der Zuwanderung, wie sie speziell seit einigen Jahrzehnten und ganz massiv seit 2015 nach Europa und vor allem Deutschland erfolgt. So warnte der syrischstämmige Politikwissenschafter Bassam Tibi bereits 2016 davor, dass er auf deutschen Straßen fast nur noch das Arabisch der Unterschicht zu hören bekäme.
www.achgut.com/artikel/das_eine_mal_zu_viel

Jennermann
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Rassismus

Beitrag von Jennermann » 08.08.19

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Einen Begriff benutzte von vornherein keiner, der sich zu dem Mord in Frankfurt an Gleis 7 äußerten: Rassismus. Müsste nicht zumindest die Frage gestellt werden, ob diese Art von Hass ein Motiv für die Tat gewesen sein könnte, wenn jemand den zufällig ausgewählten Angehörigen einer anderen Ethnie tötet, und bei anderen den Mord versucht?
Gewaltakte mit ähnlichem Muster gegen Zufallsopfer gab es in den vergangenen Jahren einige.


Könnte also eine Verachtung für ethnisch Andere zu den Taten geführt haben? Nach den Schüssen eines Deutschen auf einen Eritreer in Wächtersbach nannten alle Medien die Tat rassistisch – was nach den vorliegenden Ermittlungsergebnissen auch zutrifft.

Sollte sich herausstellen, dass der Mordanschlag auf den Eritreer in Wächterbach zur Tat in Frankfurt führte, dann ließe es sich aber kaum durchhalten, die eine als rassistisch zu erklären und die andere nicht.

Die Frage nach Motiven weit über den Frankfurter Mord hinaus ist legitim, weil es für die meisten Politiker und Medien bei einer umgekehrten Täter-Opfer-Konstellation keinen Zweifel gäbe. Hätte ein weißer Deutscher ein eritreisches Kind und seine Mutter vor den Zug gestoßen, hätte ein Deutscher eine afrikanische Frau auf offener Straße fast totgetreten, hätten zwei Dresdner einen Marokkaner vor eine Bahn gestoßen und ihn daran gehindert, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen, hätte in Ambach eine deutsche Gang auf nichtweiße Passanten eingeschlagen – das Urteil wäre glasklar gewesen: Rassismus.


www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-das-r-wort-fehlt/

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