SPD im freien Fall

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von neki » 06.08.20

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G.Hemker@GHemker

braves Bürgerlein
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.08.20

Guten Tag. Ich bin 31 Jahre alt, hab drei Studiengänge abgebrochen, keine Ausbildung und mein einziger Kontakt mit der Arbeitswelt war in einem Call-Center. Ich möchte gerne über die Gesetze dieses Landes bestimmen, über Dienstwagen und Handlanger verfügen und eine satte Pension.

Ich bin der Kevin. Der Kühnert Kevin. Von den Juso‘s.


Hat sich Herr Kühnert mal die Frage gestellt, warum sein Werdegang und er bei den meisten nicht so gut ankommt? Welche Wählerschaft möchte er ansprechen? Aus meiner Sicht können das nur unerfahrene Studienabgänger sein, welche sich ein kleines Zubrot auf Gegendemonstrationen dazu verdienen können.
Anke S.

Mein Nachbar kann auf eine Lehre zum Friseur verweisen, hat diese jedoch nicht abgeschlossen. Gegenwärtig hat er vor, als Vorsitzender eines DAX-Unternehmens oder aber als Chefarzt einzusteigen. Auf meine Frage bezüglich weiterer Qualifikationen antwortete er: "ich bin Experte".
Frank B.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... l#Comments



Einer vom Team Kevin:



neki
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Re: Fast alle SPD-Politiker fallen beim Wähler durch

Beitrag von neki » 02.08.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
10.02.20


Gabriel: Die neue Arbeiterpartei Deutschlands ist die AfD
www.epochtimes.de/politik/deutschland/g ... 85776.html

Bei einer Rede in Hamburg übte Sigmar Gabriel scharfe Kritik an seiner Partei der SPD und warf ihr vor, Minderheitenpolitik zu betreiben. Ursprüngliche Themen der Sozialdemokratie kämen inzwischen viel zu kurz.




KANZLERKANDIDATUR?
Fast alle SPD-Politiker fallen beim Wähler durch

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html


fAKt 111@svs1946:
Intelligenz geht; Peinlichkeit bleibt!

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Jennermann
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Re: Kahrs‘ Beerdigung

Beitrag von Jennermann » 29.07.20



Der plötzliche, geradezu panikartike Abgang von Johannes Kahrs aus dem Bundestag hat eine Lücke hinterlassen, von der ich annahm, dass es Jahre dauern würde, bis sie sich wieder schließen könnte. Ein Talent wie Kahrs ist nicht einfach zu ersetzen. Aber es ging schneller als erwartet. Der Auftritt des Abgeordneten Helge Lindh, ebenfalls SPD, in dem er unter anderem über Achgut.com ablästerte, wird als eine der Sternstunden des Parlamentarismus in die Annalen des Hohen Hauses eingehen. Und das Wort „Japperlammeritis“ könnte zum „Unwort des Jahres“ gewählt werden, auch deswegen, weil es von einem Illiterator generiert wurde. Helmuth Karasek würde ihn einen „sprachlosen Schwätzer“ nennen und Dieter Bohlen zufrieden grinsen, weil er endlich einen Beleg dafür gefunden hätte, wie schwierig es ist, einem Bekloppten zu erklären, dass er bekloppt ist. Ich aber sage Euch: Der Unterschied zwischen einer Diarrhoe und einer Logorrhoe ist minimal, kaum größer als der zwischen einem Aluhut und einer Aluhütte.

https://www.achgut.com/artikel/lieber_r ... _flatulent

Jennermann hat geschrieben:
08.05.20


SKANDAL-NUDEL NICHT BEAUFTRAGT
SPD: Warum Johannes Kahrs von allen Ämtern zurückgetreten wurde

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... nes-kahrs/
Der mächtige SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs hat sämtliche politischen Ämter niedergelegt. Offizieller Grund, weil er nicht für das Amt des Wehrbeauftragten nominiert wurde. Im Hintergrund stehen weitere Vorwürfe - der Abschied ist wohl nicht ganz so freiwillig.


braves Bürgerlein
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von braves Bürgerlein » 25.07.20

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Bevor die AfD auf der politischen Szenerie erschien, wusste kaum ein Mensch, wer Ralf Stegner ist. Inzwischen hat sich der Sozialdemokrat als eine feste Größe im Talkshow- und Twitter-Zirkus dieser Republik etabliert. Sein hölzernes Gesicht mit den nach unten gezogenen Mundwinkeln ist zur Marke geworden, zu einer Art Emoji. Stegner erscheint wie eine Commedia dell’arte-Figur, die sich im Jahrhundert und im Genre geirrt hat.

Den Aufstieg in die Glamourwelt des Gefragtseins und sogar -werdens verdankt Stegner den rechtspopulistischen Schwefelbuben, deren Bekämpfung er mangels anderer Alternativen zu seiner Obsession erklärt hat. Und auch die "rechtsextreme AfD-Bande" oder "die AfD-Idioten", wie er sie liebevoll nennt, profitieren von der symbiotischen Anhänglichkeit ihrer sozialdemokratischen Klette: Von Stegners Genossen Heiko Maas abgesehen, besitzen sie zur Zeit keinen verlässlicheren Wahlkämpfer als den stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden und Wiedergänger des Mr Beaker ("Mimimi") aus der Muppet-Show.

Das wirklich Drollige, ja Hochkomische an der Konstellation Stegner-AfD besteht ja darin, dass der Sozi habituell genau jene Eigenschaften verkörpert, die er der politischen Konkurrenz unterstellt: Er wirkt frustriert, dumpf, hasserfüllt und harthirnig. Stegners Charme gehört in eine Liga mit der Virilität von Anton Hofreiter und der Selbstironie von Martin Schulz. Gäbe es eine rechte "heute-Show", er wäre deren personifizierter Running Gag.

Wer der SPD Arges will, muss nichts weiter tun, als Stegner ins Fernsehen einzuladen. Optimisten kalkulieren um die 10.000 Minusstimmen für die Sozialdemokraten pro Talkshow-Auftritt von Stegner. Nie wirken Rechtspopulisten sympathischer, als wenn der Kastenschädel aus Bordesholm/Kreis Rendsburg-Eckernförde neben ihnen sitzt und ein Gesicht macht, als habe er ein Stück Gammelfleisch im Mund.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von Jennermann » 11.07.20



Virologe gibt Alarmhupe Lauterbach was auf die Mütze!
Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erhebt seine Stimme gegen den SPD-Panikpolitiker Karl Lauterbach. Er nennt Lauterbachs täglichen Corona-Alarmismus eine „dysfunktionale Dramatisierung“ und warnt vor „schlimmen Folgen“ für die Bürger.

Besonders gerne vor Fernsehpublikum haut Karl Lauterbach fast täglich seit Monaten eine neue Corona-Maßnahme nach der anderen raus: Mehr Grippeimpfungen, keine Fans im Stadion, weniger ärztliche Atteste, Masken dürfen nicht fallen, die Drohung vom neuen Lockdown – ihm können die Corona-Einschränkungen gar nicht weit und lang genug gehen.

Nun traut sich ein Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin aus der Deckung und stellt sich laut Focus gegen die Fliege tragende Dramaqueen der SPD. „Ich nenne das dysfunktionale Dramatisierung“, erklärt er im Interview mit dem Hamburger Abendblatt. „Solche Äußerungen führen zu einer Dauer-Aufgeregtheit und können zu einer Corona-Müdigkeit führen.

Auch das ständige Gerede von der drohenden zweiten Welle nach den Corona-Infektionen in Tönnies-Fleischfabriken sieht er kritisch. Die Infektionen in Gütersloh seien genau lokalisiert worden.

„Jetzt geht es Herrn Lauterbach plötzlich um die Schmierinfektionen, obwohl diese überhaupt keine Rolle spielen. Das ist aus dem Blickwinkel der Pandemie-Bekämpfung hochproblematisch“, findet der Hamburger Virologe. „Ich weiß nicht, warum er das macht.“

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... -virologe/

braves Bürgerlein
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.07.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
01.03.19

... der arme Mann, Vater von (Steinmeier‘s Hascherl) Sawsan „Rolex“ Chebli (SPD) musste also alle paar Wochen frühmorgens aufstehen um die Kohle für‘s Nichtstun abzugreifen, während bei den fleißigen Steuerzahlern täglich in der Früh der Wecker klingelt ...

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Bundespräsi und Mullah-Versteher Steinmeier hat sein Hascherl mit gut bezahlten Posten in der Politik versorgt ...




unvergesslich:

Jennermann
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von Jennermann » 04.07.20


Die Empörung war groß, als die Zustände beim Fleischhersteller Tönnies in den Medien thematisiert wurden – von Ausbeutung und moderner Lohnsklaverei war die Rede. Doch nun bricht ein Ex-Mitarbeiter von Clemens Tönnies öffentlich eine Lanze für seinen alten Chef: Sigmar G. gab gegenüber dem Postillon an, stets exzellent bezahlt worden zu sein.
"Keine Ahnung, worüber sich diese Rumänen und Bulgaren beklagen", so G., der von März bis Mai 2020 für den Fleischkonzern tätig war. "Meine Zeit bei Tönnies war zwar nur kurz, aber ich blicke mit sehr schönen Erinnerungen zurück."
Nach eigenen Angaben habe G. für seine Arbeit monatlich 10.000 Euro sowie üppige Zuschüsse in vierstelliger Höhe erhalten. "Wie da jemand behaupten kann, der Tönnies wäre ein Ausbeuter und Sklaventreiber oder seine Branche gar 'eine Schande für Deutschland', ist mir völlig rätselhaft", erklärt er.
Auch die Geschichten von den heruntergekommenen Unterkünften kann der Ex-Tönnies-Mitarbeiter nicht bestätigen. "Im Gegenteil! Ich wurde stets in den besten Hotels untergebracht und exzellent umsorgt. Was die Medien da machen, ist einfach eine Schande. Sie sollten sich sofort bei Herrn Tönnies entschuldigen."

https://www.der-postillon.com/2020/07/sigmar-g.html



Jennermann
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Re: SPD im freien Fall

Beitrag von Jennermann » 29.06.20

neki hat geschrieben:
22.01.20


Dreiste und plumpe Selbstbedienung: die SPD und ihre AWO
www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/d ... -ihre-awo/

Anfänglich ging es um offenkundige Fehlleistung des Ehepaars Richter, die sich Geschäftsführung der AWO Wiesbaden und Frankfurt teilten. Immer tiefer stecken jedoch SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann und weitere SPD-Politiker im Sumpf.
Immer wieder kommen neue Skandale in der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt Wiesbaden und mittlerweile im Landesverband Hessen ans Licht. Es klingt wie eine Parodie: Jaguar-Dienstwagen für Funktionäre der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Gehälter von bis zu einer halben Million jährlich, Supergehälter für die Ehefrau des Oberbürgermeisters, Geschäftsführer, die sich vom Ehepartner „kontrollieren“ lassen, so wie sie umgekehrt ihn „kontrollieren“; dazu jede Menge Freunde und Familienmitglieder, die freigiebig am Beutemachen beteiligt werden.


"Ausgeplündert, als ob es kein Morgen gäbe"
Neue Frankfurter AWO-Chefin präsentiert Millionenschaden
Auf 4,5 Millionen Euro werde der Gesamtschaden für die Jahre 2015 bis 2019 geschätzt - vorläufig.
Allein 1,6 Millionen Euro entfallen dabei auf überhöhte Gehälter und teure Dienstwagen, zwei Millionen Euro auf das "Abenteuer Flüchtlingshilfe", das sich vor allem wegen Personalkosten und Baumaßnahmen als wirtschaftlicher Verlust erwiesen hatte. Hinzu kamen 900.000 Euro "ungerechtfertigte Spenden" an den AWO-Kreisverband Wiesbaden, zu dem enge personelle Verflechtungen bestanden.

Die früheren Führungsfunktionäre hätten "die AWO ausgeplündert und sich bereichert, als ob es keine Morgen gäbe". Mittel seien "einfach aus der Kasse genommen" worden.
Bei der Untersuchung seien schleichende Prozesse festgestellt worden, wo "der moralische Kompass verloren ging", sagte Vorstand Gerd Romen. "Das ging 2014 langsam los - und dann öffneten sich die Schleusentore." Fehlende Kontrollmechanismen hätten das dann noch weiter beschleunigt. Uneingeschränkter Vertrauensvorschuss und auch Gutgläubigkeit hätten dazu beigetragen, "dass die Dinge so aus dem Ruder laufen konnten", ergänzte Rossbrey.

https://www.hessenschau.de/gesellschaft ... n-100.html

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