Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 07.08.20

Dirk Hafermann:
"Wir haben mal wieder versucht zu manipulieren. Wie eigentlich immer. Nachdem wir erwischt wurden, lesen Sie hier unsere lächerliche Ausrede ..."







Bild

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 06.08.20



Den öffentlich rechtlichen Medien möchte man nur noch entgegen schreien: „Schämt Euch alle in Grund und Boden!“. Und zu Merkel? „Gehen Sie! Gehen Sie möglichst schnell geräuschlos und diskussionsfrei und nehmen Sie Ihre linksrotgrünen Hofschranzen gleich mit! Sie sind eine Schande für unser Land!“
Katharsis
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... -wortlaut/


braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.08.20





BILD: „Verstörender“ Mädchen-Aufmarsch in Sachsen
https://www.bild.de/regional/dresden/dr ... .bild.html
Rathen – Mädchen marschieren im Gleichschritt auf dem Elberadweg von Wehlen nach Rathen. Sie tragen Zöpfe, Uniform, Abzeichen an den hellbraunen Hemden. Auch auf der Bastei tauchte die Gruppe auf, schließlich in Königsstein. Hier verliert sich ihre Spur ...

... „sie tragen (sogar) Zöpfe“ - das ist ja „voll Nazi“ :evil:


Erzieher sollen Nazi-Eltern anhand des Äußeren der Kinder feststellen können

Um festzustellen, welche Kinder Nazi-Eltern haben könnten, sollen Erzieher das Aussehen ihrer Kita-Kinder beobachten.
Besonders auffällig sei es laut Broschüre, wenn Mädchen häufig Zöpfe und Kleider tragen würden und Jungs oft einem großen Fitness-Programm nachgehen würden, so berichtet es der Berliner Kurier.
„Ene, mene, muh - und raus bist du!“ - sorgt die Broschüre für Ausgrenzung?

Erstellt wurde das Heft von der Berliner Amadeu-Antonio-Stiftung. Das Vorwort hat Franziska Giffey (SPD) verfasst, die Bundesfamilienministerin.

https://www.derwesten.de/panorama/kita- ... 08865.html

neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 01.08.20


Nach dem begonnenen schrittweisen Abzug von Bundespolizisten aus Portland hat US-Präsident Donald Trump der Westküstenstadt einen Einsatz der Nationalgarde angekündigt, wenn sich die Situation in Portland nicht verbessere. Sollte die Gewalt bei den derzeitigen Protesten nicht aufhören, „werden wir die Nationalgarde schicken“, sagte Trump bei einer Energiekonferenz in Texas am Mittwoch (Ortszeit). Die Regierung in Washington plant derweil die Entsendung von Bundespolizisten in drei weitere von den US-Demokraten regierte Städte.

Die Behörden in Portland wollten das Problem auf lokaler Ebene lösen, sagte Trump. „Sie haben nur sehr wenig Zeit dafür“, betonte er weiter. „Entweder sie werden es lösen oder wir werden die Nationalgarde schicken.“

Heimatschutzminister: Bundespolizisten werden so lange bleiben, bis die Sicherheit der Bundesgebäude garantiert ist
https://www.epochtimes.de/politik/ausla ... 02246.html



Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 24.07.20



Zu positiv über AfD und Polen berichtet? dpa zensiert sich selbst!
https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... en-berlin/
Wenn bei der dpa mal aus Versehen ein objektiver Artikel zur AfD über den Ticker rauscht, dauert es nur wenige Stunden, bis er deutschlandweit (fast) verschwunden ist. Wir leben in einem Alptraum.

„Trzaskowski gratuliert Duda zum Sieg“ titelte die Deutsche Presse-Agentur gestern um ca. 16 Uhr mit einem relativ nüchternen und ausgewogenen Artikel über die Polen-Wahl. Die dpa zitierte sogar – was selten geworden ist – einen AfD-Politiker dazu, ohne Wertung oder Häme:

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Petr Bystron, erklärte, mit Dudas Wiederwahl hätten die Polen „für ihre eigene Nation, Kultur, Religion und Traditionen und gegen die übergriffigen Forderungen der Globalisten in der EU“ gestimmt. „Das Votum ist klar: Die Polen wollen nicht aus Berlin und Brüssel regiert werden. Und das ist gut so“, erklärte Bystron. (Hier im Archiv zu lesen.)

Ironischerweise zitierte der dpa-Artikel auch die FDP-Mitteleuropaexpertin im Bundestag, Renata Alt, die für den „Schutz der Pressefreiheit“ plädierte, denn die „Verbalattacken“ des polnischen Präsidenten, mit denen er versucht habe, „kritische Stimmen in Deutschland einzuschüchtern,“ seien „inakzeptabel.“

Keine Erwähnung fand die Tatsache, dass alle großen Tageszeitungen in Polen in der Hand der deutschen Verlage Bertelsmann und Springer sind, eine Tatsache, die im Wahlkampf kontrovers diskutiert wurde.

Vier Stunden später war dieser relative nüchterne und objektive Artikel auf fast allen Medienplattformen Deutschlands entfernt, und durch einen völlig neuen, Polen-kritischen Artikel mit der neuen Überschrift „Knapper Sieg sichert Duda zweite Amtszeit“ ersetzt: Süddeutsche Zeitung, Berliner Morgenpost, Handelsblatt, Rhein Zeitung, Passauer Neue Presse, Augsburger Allgemeine, Neue Osnabrücker Zeitung, alle dpa-Blätter erhielten den Befehl „Kommando zurück!“ Der Polen-freundliche und AfD-neutrale Artikel ist jetzt nur noch auf Börse Online und Financial.de zu lesen.


braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 23.07.20



Gemäß 'Europäischem Auslieferungsübereinkommen' müsste Herr Yücel (bei Rechtskraft des Urteils) an die Türkei ausgeliefert werden.
Gerade Deutschland betont immer wieder, wie wichtig 'völkerrechtliche Verträge' sind, nicht?

Hartes Geld

Das 32. Istanbuler Schwurgericht verurteilte den deutschen Journalisten Deniz Yücel am Donnerstag in Abwesenheit zu zwei Jahren, neun Monaten und 22 Tagen Haft. Das Gericht befand, Yücel habe sich wegen Terrorpropaganda für die PKK schuldig gemacht, den Vorwurf der Volksverhetzung ließ es fallen. Die Staatsanwaltschaft hatte aus beiden Gründen 15 Jahre Haft gefordert. Bereits im Februar hatte die sie einen dritten Vorwurf, den der Terrorpropaganda zugunsten der Gülen-Bewegung, fallengelassen. Weiter laufen gegen Yücel zwei Verfahren wegen der Beleidigung des türkischen Staats und des Staatspräsidenten Tayyip Erdogan.

https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 63470.html

Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 16.07.20





Knapp zwei Monate nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einer brutalen Festnahme hat US-Präsident Donald Trump das Problem der Polizeigewalt gegen Schwarze relativiert. Floyds Tod sei "schrecklich" gewesen, aber es würden in den USA "mehr Weiße" von der Polizei getötet als Schwarze, sagte Trump in einem Gespräch mit dem Sender CBS. Zur Frage der Journalistin, wieso Schwarze in den USA immer noch von Polizisten getötet würden, sagte Trump: "Was für eine schreckliche Frage."

In den USA gibt es keine landesweite amtliche Statistik, die die Tötungen von Polizisten erfasst. Mehrere Studien von Hochschulen zeigen aber, dass die absolute Zahl von Weißen, die bei Polizeieinsätzen in den USA zu Tode kommen, höher ist als die von Schwarzen.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 067bb4d28d



Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 15.07.20

George Floyd und Covid-19: Strudel der Hysterie
Beim Aufbau dieses intensiven Drucks zur Anpassung geht es nicht wirklich um die brutale Ermordung von George Floyd. Das Entstehen dieses mächtigen globalen Gruppendenkens ist auch eine Folge der Covid-19-Pandemie. Aus soziologischer Sicht erhielten durch den Lockdown und die Pandemie viele bereits existierende kulturelle Trends eine beispiellose Dynamik. Die kulturelle Polarisierung, die vor Covid bestand, ist noch rigider geworden, als zuvor.

Segregierte Identitätsblasen, in denen Menschen dazu neigen, nur mit Menschen zu sprechen und zu interagieren, die genauso sind wie sie selbst, sind die Grundlage der gegenwärtigen Treibhausatmosphäre kultureller Intoleranz. Und in den letzten Wochen, in denen alle zu Hause im Lockdown waren, haben sich die polarisierten Blasen noch intensiviert. Das hat zu dem geführt, was wir jetzt sehen: die Explosion einer neuen Sprache des Klagens in der Öffentlichkeit. Und diese neue Sprache wird noch verstärkt durch neue öffentliche Rituale, wie das Niederknien und die massenhafte Wiederholung von Slogans über Leid und Viktimisierung.

Das Klima des Gruppendenkens ist inzwischen zu einer Art Massenpsychose unter Weißen geworden, die verzweifelt mitteilen wollen, dass sie es „verstanden haben“. Wir haben Videos von Gruppen weißer Menschen gesehen, die auf die Knie gehen und um Vergebung für ihre Sünden betteln. Diese verstörenden Bilder ähneln einem mittelalterlichen Ritual der Selbsterniedrigung. Alles, was fehlt, ist die tatsächliche Selbstgeißelung.

https://www.achgut.com/artikel/george_f ... r_Hysterie


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