Journaille

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 16.07.20





Knapp zwei Monate nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einer brutalen Festnahme hat US-Präsident Donald Trump das Problem der Polizeigewalt gegen Schwarze relativiert. Floyds Tod sei "schrecklich" gewesen, aber es würden in den USA "mehr Weiße" von der Polizei getötet als Schwarze, sagte Trump in einem Gespräch mit dem Sender CBS. Zur Frage der Journalistin, wieso Schwarze in den USA immer noch von Polizisten getötet würden, sagte Trump: "Was für eine schreckliche Frage."

In den USA gibt es keine landesweite amtliche Statistik, die die Tötungen von Polizisten erfasst. Mehrere Studien von Hochschulen zeigen aber, dass die absolute Zahl von Weißen, die bei Polizeieinsätzen in den USA zu Tode kommen, höher ist als die von Schwarzen.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 067bb4d28d



Jennermann
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Re: Journaille

Beitrag von Jennermann » 15.07.20

George Floyd und Covid-19: Strudel der Hysterie
Beim Aufbau dieses intensiven Drucks zur Anpassung geht es nicht wirklich um die brutale Ermordung von George Floyd. Das Entstehen dieses mächtigen globalen Gruppendenkens ist auch eine Folge der Covid-19-Pandemie. Aus soziologischer Sicht erhielten durch den Lockdown und die Pandemie viele bereits existierende kulturelle Trends eine beispiellose Dynamik. Die kulturelle Polarisierung, die vor Covid bestand, ist noch rigider geworden, als zuvor.

Segregierte Identitätsblasen, in denen Menschen dazu neigen, nur mit Menschen zu sprechen und zu interagieren, die genauso sind wie sie selbst, sind die Grundlage der gegenwärtigen Treibhausatmosphäre kultureller Intoleranz. Und in den letzten Wochen, in denen alle zu Hause im Lockdown waren, haben sich die polarisierten Blasen noch intensiviert. Das hat zu dem geführt, was wir jetzt sehen: die Explosion einer neuen Sprache des Klagens in der Öffentlichkeit. Und diese neue Sprache wird noch verstärkt durch neue öffentliche Rituale, wie das Niederknien und die massenhafte Wiederholung von Slogans über Leid und Viktimisierung.

Das Klima des Gruppendenkens ist inzwischen zu einer Art Massenpsychose unter Weißen geworden, die verzweifelt mitteilen wollen, dass sie es „verstanden haben“. Wir haben Videos von Gruppen weißer Menschen gesehen, die auf die Knie gehen und um Vergebung für ihre Sünden betteln. Diese verstörenden Bilder ähneln einem mittelalterlichen Ritual der Selbsterniedrigung. Alles, was fehlt, ist die tatsächliche Selbstgeißelung.

https://www.achgut.com/artikel/george_f ... r_Hysterie



braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.07.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
11.11.19
Bild

Betrüger, Hochstapler und Aufschneider gab es und wird es immer wieder geben. Der wirkliche Skandal sind doch die Redakteure eines Mediums, das sich immer als besonders investigativ und kritisch gegenüber Allem und Jedem geriert hat, nur eben gegenüber den eigenen Positionen nicht. Dazu ein eitles und gegen jede Selbstkritik immunes journalistisches Establishment, das so einen Gauner mit Preisen überhäuft hat.
Relotius der Karl May der Merkel-Ära. Er schrieb nur, was die vetrräumten Deutschen lesen wollten.
Aber Mundus vult decipi, wie die Römer sagten, bzw. die Welt will besch….. werden.


www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien ... ur-moreno/


Spiegel: Louisville in Kentucky
Mann stirbt nach Schüssen auf Anti-Rassismus-Demonstranten

Bei einer Anti-Rassismus-Demonstration im US-Bundesstaat Kentucky wurden Schüsse auf die Menge abgegeben, ein Mann starb. Der Tatort war in den vergangenen Wochen zum Zentrum der Proteste geworden.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 761e0fcf70

Was wirklich geschah
Was wirklich geschah, erfährt man derzeit nicht im Spiegel, sondern in einigen US-Medien (USA today, oder dem courier journal, das der Spiegel als Quelle in eigener Sache nennt). Der Schütze Steven Nelson Lopez, ein Bürschlein von 23 Lenzen, das seit mindestens zwölf Tagen mit von der Partie war, als BLM-Demonstranten Louisville den Rassismus ein für allemal austreiben wollten. Am 17. Juni wurde er zusammen mit 16 weiteren „Demonstranten“ verhaftet, es ging um die Teilnahme an kriminellen Aktivitäten wie Plünderungen.

Der gute Steven geriet jedoch immer wieder mit den anderen „friedlichen Demonstranten“ im Camp in Streit, wobei es wohl auch zu Schießereien kam. Eines Tages wurde es den „trained marxist“ Anführern von BLM in Louisville zu bunt, weshalb sie ihren nützlichen, aber dummen Troll kurzerhand vor die Tür des Weltrettercamps setzten. Das wiederum konnte dieser offenbar nicht verwinden, weshalb er mit einer (seiner?) Pistole erst mehrmals in die Luft und dann in die Menge der „Protestierer“ feuerte.

Ergebnis: der 27-jährige Fotograf Tyler Gerth, im Gesicht getroffen, war mehr oder weniger sofort tot. Eine weitere Person wurde verletzt. „Zuschauer“ der Szene stoppten Lopez, indem sie das Feuer erwiderten und ihn am Bein verletzten. Die herbeigerufene Polizei (hört, hört!) nahm Lopez fest, er hat sich nun wegen mass-shooting zu verantworten.

Und nun, Spiegel? Weit und breit war kein Rassist beteiligt oder auch nur zu sehen, auch kein White Supremacist oder Beelzetrump höchstselbst. Den Finger am Abzug hatte ein drogenabhängiger Idiot, randvoll mit seltsamen Ideen, den BLM nicht mehr unter Kontrolle hatte. Lopez erschoss ausgerechnet einen Foto-Journalisten, der begeistert von den ach so friedlichen Protesten berichtete.

https://www.achgut.com/artikel/medien_der_rueck_spiegel


neki
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Re: Journaille

Beitrag von neki » 03.07.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
21.10.19
Bild

Das ist sooo Bundesregierung:
wie eine offizielle Plakatkampagne im Netz nach hinten losgeht


https://www.publicomag.com/2019/10/das-ist-sooo-bundesregierung-wie-eine-offizielle-plakatkampagne-im-netz-nach-hinten-losgeht/





Eigentor-Kampagne beim ZDF
... die Kommentare sprechen für sich:

Weihnachtsmärkte sind jetzt endlich mit Panzersperren gesichert, das haben Kohl und Schröder nie geschafft

Maria Ladenburger hat es nicht geschafft
¯\_(ツ)_/¯


Die Öffnung der Grenzen im Jahr 2015 war eine Katastrophe
Millionen von Kriminellen kamen nach Deutschland
Dutzende unschuldiger Frauen wurden vergewaltigt und ermordet
Hunderte Milliarden Euro wurden für sie verschwendet
Deutschland ist ein Land der 3 Welt geworden.


Was geschafft wurde ist eine nie dagewesene Spaltung des Landes. Unfassbar das daß erst jetzt thematisiert wird.

Die Partyszene ist deutlich vielfältiger und diverser geworden.



Jennermann
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Re: Stuttgart im Sturzflug

Beitrag von Jennermann » 27.06.20



TAZ: „Stuttgart? ... war doch bloß Dorfjugend-Rabatz“

Stuttgart im Sturzflug

Ab 2015 muss Stuttgart das übliche Schicksal deutscher Ballungsräume getroffen haben: der Influx von muslimischen jungen Männern. Die Stadt tauchte auf in der Berichterstattung über die berüchtigte Silvesternacht, in der die jungen Wüstenkrieger ihre Beute begutachten wollten. Unter den lautstarken Befürwortern der unkontrollierten Einwanderung war der damalige Daimler-Chef Dieter Zetsche, der sich inzwischen mit einer exorbitanten Pension in den verdienten Ruhestand zurückgezogen hat.

Dann kamen auch aus dem „Ländle“ die seit 2015 üblichen Meldungen, etwa am 17.7.2017: „Amokalarm in Esslingen. Mann mit Schusswaffe auf Schulhof“ oder am 31.7.2019: „Stuttgart: Mann auf der Straße mit Schwert erstochen“. Wobei die Bild-Zeitung unerschrocken hinzufügte, der Täter Issa Mohammed sei eigentlich ein Palästinenser aus dem weitgehend friedlichen Jordanien und nicht, wie er den deutschen Behörden angegeben hatte, ein bedrohter Bürgerkriegsflüchtling aus Syrien. Wie ich sie kannte, werden die mit Issas Integration betrauten schwäbischen Beamten so unerhebliche Unterschiede kaum wahrgenommen haben.

Ökonomischer Niedergang und staatlich begünstigte Masseneinwanderung junger Muslime sind – wie schon in anderen Regionen, etwa Berlin oder dem Ruhrgebiet, sichtbar wurde – eine explosive, leicht entflammbare Mischung. Seit längerem scheint die Stuttgarter Innenstadt von den üblichen nächtlichen Aktivitäten belebt, die Politik und Medien beschönigend als „Party- und Eventszene“ bezeichnen. In Wahrheit Instant-Packungen eines latenten Bürgerkriegs. „Die Schaufenster von 40 Geschäften demoliert, zwölf Polizeiautos beschädigt, 23 Beamte verletzt“, so die Bild-Zeitung am 23.6.2020. „Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne) hat die Randalierer, die in der Nacht zu Sonntag die Innenstadt von Stuttgart verwüsteten, scharf verurteilt: (...) Das sind junge Männer, die offenkundig kriminelle Energie haben.'“

Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost, dem Ferienhaus in der Toscana und Krötenschutzzonen galt.
https://www.achgut.com/artikel/stuttgart_im_sturzflug

braves Bürgerlein
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Re: Journaille

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.06.20



Polizeigewerkschaften erstatten Strafanzeige gegen die „taz“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... n-die-taz/
Nun ist gleich zwei Polizeigewerkschaften der Kragen geplatzt. Sie haben Strafanzeige gegen die taz und die Autorin Hengameh Yaghoobifarah gestellt wegen ihrer Kolumne, in der Polizisten mit Müll gleichgesetzt werden. „Wir sind entsetzt über die volksverhetzenden Worte, mit denen über 300.000 Menschen aufs Übelste diffamiert und beleidigt werden“, kritisierte die Gewerkschaft der Polizei Berlin. Und der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, beklagte: „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“


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