Pressemitteilung Hamburger G-20 Gipfel

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kdheid
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Pressemitteilung Hamburger G-20 Gipfel

Beitrag von kdheid » 08.07.17

AfD-Kreisverband
Wolfenbüttel
Klaus-D. Heid
AfD-Fraktionsvorsitzender im
Rat der Stadt Wolfenbüttel
Pressesprecher
Postfach 1101
Telefon mobil: 0151-65 229 468
Mail: klaus-dieter.heid@afd-wolfenbuettel.de

08.07.2017

An: regionalwolfenbuettel.de
An: redaktionwolfenbuettel@bzv.de

PRESSEMITTEILUNG

Ausschreitungen beimG2 0-Gipfel in Hamburg

Für die Fraktionen der AfD in Wolfenbüttel sind die Aussagen der Grünen und der Linken unerträglich und bedürfen dringend der Klarstellung durch die kommunalen Fraktionen beider Parteien.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Irene Mihalic, hat die Hamburger Polizeiführung für die Zuspitzung bei der Auftaktdemonstration zum G-20-Gipfel mit den Worten: „Leider hat das Vorgehen der Einsatzleitung der Hamburger Polizei zur Eskalation der ohnehin angespannten Lage erheblich beigetragen“, mitverantwortlich gemacht hat.

Ähnlich äußerte sich auch die Grüne Renate Künast. Katja Kipping von den Linken verteidigt sogar den so genannten „schwarzen Block“ der Autonomen Szene, der dazu beitrug, dass inzwischen über 200 Polizistinnen und Polizisten verletzt wurden. Es ist davon auszugehen, dass beide Parteien grundsätzlich die Polizei in Mitverantwortung für die Eskalation der Gewalt beim G20-Treffen in Hamburg sehen und gleichzeitig die hauptverantwortlichen Straftäter verteidigen.

Die AfD sieht hingegen die alleinige Verantwortung bei radikalen linken Autonomen, die keinerlei Rücksicht auf fremdes Eigentum nehmen und offenbar auch nicht davor zurückschrecken, sowohl Polizisten als auch Unbeteiligte zu verletzen. Die AfD stellt sich uneingeschränkt hinter die Polizei und deren Vorgehen gegen linke Gewalttäter und fordert hiermit die Grünen und die Linke in Stadt und Kreis auf, sich eindeutig zum Rechtsstaat und gegen linke Gewalttaten zu positionieren.

Die Wähler haben ein Recht darauf zu erfahren, ob die kommunalen Fraktionen der Parteien die Meinung der jeweiligen Bundesparteien teilen!

Klaus-Dieter Heid

Hermann Löns
Beiträge: 13
Registriert: 28.03.17

Re: Pressemitteilung Hamburger G-20 Gipfel

Beitrag von Hermann Löns » 10.07.17

Der Gipfel(G20) war im wahrsten Sinne des Wortes ,,Der Gipfel des linksfaschistischen Terrors"
Was muss eigentlich noch alles Abgehen, um diesem Abschaum der menschlichen Zivilation endlich die rote Karte zu zeigen.
Aber leider gehören die "Schiris"zur selben Faktultät(Richter,Staatsanwälte und natürlich die politische Elite von SPD u.Grünen)und diese sogenannten
Superdemokraten suchen die Schuld überall,nur nicht bei den Verursachern.
Ich möchte garnicht daran denken,wenn diese Gewaltorgien von rechten Glatzköpfen ausgegangen wären.
Ein Aufschrei angefangen bei den Baader-Meinhoff Verehren(Künast,Roth,Ströbele,Trettin)über die Honnecker-Stalin Anhängern(Bartsch u.Konsorten)
bis zu unseren selbstverliebten Kirchenfürsten aller Fraktionen.Nicht zu vergessen die Damen u. Herren von der SPD.
Aber so waren es ja" nur bedauerliche Einzelfälle"die von unserer Kanzlerin IM Erika bzw.A.Merkel großzügig aus der Portokasse beglichen werden.
Und das wird alles auf den Rücken der kleinen Polizeibeamten ausgetragen,die Leib und Leben eingesetzt haben um dem vorhersehbaren Chaos
wenigsten etwas Einhalt zu gebieten.
Ich hoffe nur das es nach diesen unbeschreiblichen Auswüchsen linken Gesockses entlich ein Ruck durch das deutsche Volk geht und unser geschundenes
heiliges deutsches Vaterland mit eisernen Besen plus Hochdruckreiniger von diesem widerlichen Pack befreit wird.
Die kommende Bundestagswahl wird uns hoffendlich zeigen wo der Hammer hängt.
Andernfalls müssen wir es wie unsere Altvorderen halten und wie in dem Buch "Der Werwolf" von meinem Namenspatron H.Löns wunderbar beschrieben,
die Sache selbst in die Hand nehmen.

braves Bürgerlein
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Geld vom Staat für Schlägertruppen

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.06.18

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Geld vom Staat für Schlägertruppen
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... aat-kommt/

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages informierte Abgeordnete im Bundestag gerade darüber, dass die Antifa finanziell aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Familienministeriums unterstützt wird. Und der Dienst stellte weiter die Frage, ob diese Linksextremen auch der Bildung einer kriminellen Organisation verdächtig sind und ob die Antifa überhaupt „extremistisch“ genannt werden könne.

Was aktuell vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages ermittelt wurde, birgt massiven innenpolitischen Sprengstoff: unter Aktenzeichen WD 7 und dem etwas sperrigen Titel: „Linksextremismus in Gestalt der so genannten „Antifa“ – Organisationsbezogene strafrechtliche Implikationen“.

Dort wird nun darauf hingewiesen, dass offenbar verschiedene „Antifa“-Gruppen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ aus dem Familienministerium gefördert wurden. Das ist ja schon einmal eine wichtige Erkenntnis – wir finanzieren mit unseren Steuergeldern Schlägertruppen, die etwa anläßlich des G20-Gipfels in Hamburg eine Schneise der Verwüstung durch die Stadt schlugen und alles daran gesetzt haben, um möglicherweise Polizisten zu töten.

Was in Hamburg geschah hat an Gewalt selbst das an linke Gewalt mittlerweile gewöhnte Deutschland erschüttert. Das wäre ja ein Grund, dem nachzugehen. Aber nicht für den wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages.
Denn um festzustellen, ob es sich bei der Antifa um eine kriminelle Vereinigung nach § 129b StGB handelt, fehlten Informationen. Jedenfalls dem Dienst.


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